Rhabarberkuchen

Bild: keramische Backform mit einen Rhabarberkuchen
Backform

Hast du kein Knoblauch, rat ich dir:

betör mit Kuchen den Vampier.

Schell wird von deinem Blut er lassen,

kriegt er erst CAPELLEs Kuchenform zu fassen.

Laienschauspieler der Jagsttalbühne Möckmühl proben den „Dracula“ von Bernd Klaus Jerofke.

Die Backform stammt aus Möckmühl.

 

 

 

Für den Teig und Belag
ca 750 g Rhabarber
150 g Mehl
75 g Stärke
1 P. Bourbonvanille
1 1/2 TL Backpulver
150 g Butter
1 Prise Salz
4 Eigelb
3 Eßl. Milch
50 g Zucker

Für das Baiser
4 Eiweiß
1 Prise Salz
1 P. Bourbonvanille
170 g Zucker
1 TL Zitronensaft

Rhabarber putzen, jedoch nicht schälen, abspülen, und abtropfen lassen und in 3 cm lange Stücke scheiden. Backofen auf 180° C vorheizen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Schneebesen des Handrührgerätes sehr cremig rühren.
Eigelb und Milch unterrühren.
Mehl, Stärke und Backpulver mischen und unterrühren.
Teig in CAPELLEs Backform streichen, Rhababerstücke darauf verteilen und zunächst 25 Minuten backen.
Eiweiß mit Salz zu sehr steifem Schnee aufschlagen. Vanillezucker und Zucker dabei nach und nach einrieseln lassen, zuletzt den Zitronensaft unterschlagen.
Kuchen aus den Backofen nehmen, die Baisermasse darauf verstreichen

und bei gleicher Temperatur weitere 20 Minuten backen.

Auch sehr lecker: je nach Saison: mit Stachelbeeren, Johannisbeeren, Sauerkirschen, Aprikosen, oder Pflaumen.

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